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Thema: Virtual+Augmented Reality und andere coole HIDs

  1. #41

    Standard

    So, endlich mal etwas Zeit gehabt mit meinem neuen Beamer rumzuspielen: Acer Predator Z650

    Meine Anforderungen waren: Full-HD, wenig Lag (für Gaming), kurze Distanz (1.5m Abstand für 2m Bildbreite), 3D fähig (mit DLP-Link, da die Brillen wesentlich billiger sind als die NVidia Vision Brillen), möglichst viel Projektsionsversatz / Lens shift, also Unterkante vom Bild möglichst hoch über Linsenhöhe, um den Beamer möglichst wenig von der Decke runterhängen zu müssen, bzw dem Beamer möglichst Bodennah aus dem Bild zu bekommen, ohne Trapezkorrektur brauchen zu müssen.

    Über blieben dann nur 3 Beamer:
    - Optoma GT1080: Hackelt alles ab, und sogar Ultrakurzdistanz (1.1m Bildbstand!), und mit ¨780€ auch der billigste. Außerdem 18% Bildversatz, also +20cm. Aber Optoma wirft ständig neue Varianten ihrer Modelle raus, wodurch weder Infos, Unterschiede oder Reviews einfach zu finden sind. Die Specs sind oft gleich, warum ein Beamer GT und einer HD und einer mit X oder e hinten ist, erschließt sich nicht - nicht gerade vertrauenserweckend. Und die wenigen Reviews sagen alle ähnliches: Bild ist eher kontrastarm und die Farben sind gelbstichig, und die Ultrakurzdistanz fordert bei der "billigen" Optik ihre Schwächen bei der Bildschärfe -> gewisse Bereiche sind einfach nicht scharf zu bekommen.
    - Benq W1210ST: Großartiger Beamer, gutes Bild, RGBRGB Farbrad mit wenig Regenbogen, bei TheDoor im Einsatz gesehn, ~1000€. Einziger Nachteil: Versatz ist schlappe 2.5% = ~3cm, damit ist die Bildunterkante nicht mal über der Oberkante vom Beamer wenn man den Beamer geerade stellt (Wer würde je so ein Setup brauchen??). Wenn man 2.5m bis 3m Bildabstand Platz hat, tuts der billigere Benq W1080 wohl auch, der hat fast die selben Specs und Bildqualität, plus Lens-Shift und anscheinend auch wenn nicht explizit für Gaming vermarktet auch ziemlich die selben Input-Lags wie der W1210ST.
    - Asus Z650: Sehr ähnlich zum Benq von den Specs her, allerdings mit Möglichkeit Bluetooth Lautsprecher anzubinden (die internen Speaker sind aber erstaunlich gut), auch vertikaler Trapezkorrektur, mehr Bildmodi für Spiele (Dark-FPS für dunkle Spiele, ..) und 2 gute 3D-Brillen bereits inkludiert, auch um ~1000€. Zu Versatz gibts keine Specs zu finden, aber übers Projektionsrechnertool von Asus kommt etwa ~5% / 8cm heraus.. besser als nix.

    Eindrücke vom Asus Z650:
    - Schaut gut aus, das Bild ist im dunklem Raum großartig, Klang ist für einen Beamer auch sehr gut. Tragetasche ist auch dabei. Bei Tageslicht ist das Bild blass aber noch sichtbar - aber es ist ja auch kein Presentationsbeamer.
    - Von der Bildqualität geben sich Benq und Asus nicht viel. Vermutlich ist ohnehin die selbe Optik in beiden da die Zoombereiche ident sind.
    - Regenbogen merkt man schon, aber primär im Desktop mit weißer Maus auf schwarzen Hintergrund oder bei sehr kontrastreichen Menüs. In Filmen oder Spielen selber merk ich nix. Über das Farbrad gibt Asus keine Specs her, es dürfte 6-Segment sein, aber vermutlich nicht RGBRGB wie bei Benq, sondern das üblichere RGBCYW, bei dem man etwas mehr Licht und Dynamik hat, aber dafür auch etwas mehr Regenbogen und weniger Farbkorrektheit.
    - 3D funktioniert auch gut - wenns funktioniert (siehe unten).
    - Kurzdistanz ist auch sehr angenehm, besonders bei Deckenmontage steht man praktisch nie im Weg im Bild.
    - Die Schärfe einstellen ist tricky, aber nicht unmöglich. Wichtig ist dass der Beamer gut in der Mitte steht und nicht gekippt ist. Bei einem Full-HD Desktop merkt man es am meisten, weil da schon bei wenig Unschärfe an Randbereichen die Menüs, Dialogicons oder Startmenü merkbar schlechter lesbar wird. Deckenmontage justieren wird allerdings lustig..

    Nachteile / nicht so toll:
    - Specs sind auf der Webseite praktisch kaum zu finden, nur das allermindeste, ebensowenig Supportmaterial wie Treiber, Anleitungen, ... ; Auf der CD ist auch nur ein Handbuch dabei das für viele verschiedene Modelle ist. Benq sieht da wesentlich professioneller aus.
    - Stromverbrauch ist höher als beim Benq. Geräusch kommt mir auch lauter vor. Im Eco mode gehts, aber im Normal oder 3D mode wirds schon eher lauter. Beim Film im Eco mode merkt man ihn aber auch bei leiseren Stellen nicht, und bei 3D ist eh immer Action und laut.
    - Kein HDMI kabel dabei, nur VGA. HDMI ok, beim Beamer braucht man möglicherweise eh ein langes Kabel, soll sein. Aber dann VGA?? Bei einem Full-HD Gaming-Beamer??
    - Die Menüführung ist ein Witz. Kein Menü um die aktuelle Auflösung, Modus, Firmware Version, .. anzuzeigen. Die Hälfte der Tasten auf der Fernbedienung tut nix. Einee Shortcut-Taste für 3D, aber eine nützliche Option fehlt dort im Menü. Für Eco-Mode gibts keinen Shortcut. Im Menü muss man mit Pfeil Rechts Opionen bestätigen, wenn man den Knopf in der Mitte der cursortasten drückt (wo normalerweise der OK button ist), springt man im Menü eine Ebene zurück ohne zu speichern. Es gibt ein Testpattern zum Einrichten, das hab ich aber nur zufällig gefunden, übers Menü (oder Handbuch) nicht zu finden.
    Geändert von masta_stefant (02.05.2017 um 02:54 Uhr)
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  2. #42

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    3D Eindrücke sind eher so-so: Das 3D Bild ansich ist super, und das Mittendrin Gefühl ist beeindruckent, sowohl bei Filmen als bei Spielen.
    3D einrichten dass es flüssig läuft ist allerdings ein Kampf und hat einige Einschränkungen:
    - Der Beamer kann zwar 144Hz, aber nur bei niedrigen Auflösungen. Bei 1080p ist bei 2D bei 60Hz Schluss. Für 3D mit voller Auflösung bei 1080p geht nur 24Hz. 720p geht bis 60Hz 3D (oder 120Hz 2D). Das ist beim Benq aber auch so.
    - 24Hz ist für Filme möglicherweise noch OK, aber für Spiele zu wenig, das ruckelt zu viel. Da merkt man dann auch Regenbogen weit stärker.
    - Der Beamer erkennt automatisch wenn über HDMI eine 3D Auflösung eingestellt wird (1280x1420 60Hz, also 2 Bilder übereinander) und schaltet in 3D modus.
    - Damit das vom PC aus funktioniert, braucht man Nvidia 3DTV oder etwas wie Tridef - beides kostet extra und ist eher murks. Allerdings braucht man kein Nvidia Vision kit, der Beamer gibt sich als Vision-Kompatibel aus.

    Für Filme braucht man zum Glück nicht zwangsweise was eigenes: Man kann normal mit VLC Side-By-Side Filmformate abspielen, mit normaler 2D 1080p 60Hz Auflösung, und dem Beamer 3D einschalten ,und ihn SbS Input einschalten, dann zeigt er selber das Bild in 3D an (weiß nicht ob das der Benq auch kann..). Das funktioniert recht gut, aber da nur der Film SbS ist, ist dann das VLC Menü und alles andere doppelt und verzerrt am Bild.. vorspulen oder Untertitel funktionieren damit nicht.
    Als Alternative braucht man einen echten 3D-Player. Stereoscopic Player wird immer empfohlen, kostet aber auch extra. Bino ist gratis, hab ich aber noch nicht so hinbekommen dass er 3D über HDMI 1.4 ausgibt. sView ist auch gratis und soll angeblich funktionieren, aber hat ein bescheuertes Interface und ist schlecht zu verwenden. Kodi kann angeblich 3D wiedergeben, hab ich aber noch nicht ausprobiert.

    Für Spiele braucht man NVidia 3DTV. Das ist in den neuen Treibern schon drin, aber das steht nicht wirklich irgendwo. Man muss es nur aktivieren, mit Lizenzkey oder 14-Tage Testversion, aber das hab ich nur irgendwo zufällig übers Netz gefunden. Und wenns aktiviert ist, funktioniert das auch alles andere als problemlos:
    - Wenn 3DTV aktiviert ist, dann schaltet der PC und somit der Beamer automatisch in 3D, sobald man eine 3D-Auflösung und -Frequenz einstellt (1080p@24Hz oder 720p@60Hz).
    - Das funktioniert auch wenn der Desktop eine normale 2D Auflösung hat, man braucht also nicht extra umschalten jedesmal.
    - Die Spiele ignorieren aber oft die Desktop Auflösung und stellen was eigenes ein, d.h. man muss die Auflösung im Spiel anpassen.
    - Die meisten Spiele dürften die Frequenz aber vom Desktop holen und lassen es nicht einstellen, und verbocken selbst das, d.h. sie schalten bei niedrigeren Auflösungen erst wieder hoch.
    - Wenn man den Desktop auf 60Hz 1080p eingestellt hat, schalten viele Spiele in 120Hz bei 720p, und somit kein 3D. Auch wenn man den Deskop 720p 3D stellt.
    - Wenn man den Desktop auf 1080p 24Hz stellt, gehts manchmal dass er sich auf 60Hz bei 720p limitiert. Warum auch immer.
    - Oft aber ist er dann in 720p 60Hz, aber der 3D modus wird trotzdem nicht aktiviert, 3DTV macht einfach nix. Wenn man den Desktop auf 1080p 24Hz stellt und das spiel auf 1080p stellt, dann gehts plötzlich doch, aber nur bei 1080p, und die 24Hz sind zu wenig.

    Alternativ gibts TriDef, die sind denk ich etwas einfacher zu verwenden, kosten aber mehr Performance und kosten ach extra, und haben nicht die Verbreitung/Bekanntheit wie Nvidia. Hab ich für den 3D-Monitor, mit dem Beamer aber noch nicht probiert, weil es ein extra Installer ist und extra kostet. Außerdem hat TriDef ohnehin im Wesentlichen die selben Einschränkungen wie Nvidia:
    - OpenGL funktioniert damit nicht in keinem Fall, Quake und Doom fallen damit schon mal flach.
    - Trackmania geht recht problemlos, aber braucht 60fps, sonst wird einem schwindlig weils so ruckelt.
    - Star Wars Battlefield sieht in 3D echt beeindruckend aus. Mit dem Speedbike durchs Gebüsch oder im 3D-Cockpit vom X-Fighter sitzen. Aber einige Effekte werden nicht 3D sondern als Overlays gerendert, und das ist recht anstrengend (sagt aber auch die Nvidia 3DTV Spieleliste, dass das Spiel nicht gut geht).
    - Titanfall 2 war nicht dazu zu bringen, von 120Hz runterzusteigen (für 720p 3D muss es 60Hz doppelbilder sein, statt 120Hz Einzelbilder), damit lässt sich 3DTV nicht aktivieren. Mit 1080p 24Hz am Desktop eingestellt gings, aber nur bei 1080p 24Hz, was meine Grafikkarte und die Augen stresst, und obendrein liegt auf dem Linken Auge anscheinend ein Effektlayer drüber der nicht abzuschalten ist, der das Bild vom linken Auge komplett verwäscht, damit ist kein 3D Effekt da.
    - Half Life 2 lässt sich zwar auf die Auflösung einstellen und irgendwie auch auf die Frequenz, aber 3DTV tut einfach nix
    - Portal 2 funktioniert, aber hat auch die Lichter als Overlays weiter vorne, was anstrengend ist.
    - Batman City dürfte funktionieren, aber auch nur mit dem 24Hz Desktop Trick bei 1080p, obwohl es sogar in den Einstellungen erkennt und anzeigt dass Nvidia Vision aktiviert ist. Schaut gut aus, allerdings wird standardmäßig ein Gamepad für die Controls belegt, selbst wenn keins angeschlossen ist, damit bin ich nicht weit gekommen..

    Vielleicht klappt das ja mit einer Konsole besser, wär ein Argument für eine PS4 ... das NVidia 3DTV ist jedenfalls eher eine Endtäuschung. Wenns mit dem Spiel gut funktioniert, und die Aufösung einstelle funktionioert, dann ist das recht beeindruckend, und hat erstaunlich wenig Performance-Einbußen (TriDef braucht sicher mehr). Aber die allermeisten Spiele sind nicht dafür vorbereitet, die älteren schon gar nicht, und neue funktionieren auch nicht problemlos wegen der Frequenzeinstellung. Und warum 3DTV manchmal einfach nichts tut bzw nicht sagt warums nicht geht ist ziemlich öd.
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  3. #43

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    @Jesuz: Siehe oben für meine Beamer-Reviews

    Nach einiger Zeit mit dem Asus Z650: Das Bild ist super, der Sound ist für einen Beamer sehr gut, die Einstellungsmöglichkeiten für die Positionierung sind sehr umfangreich (4-Ecken Korrektur mit sehr großen Korrekturbereich). Der Asus kommt auch mit Tragetasche und 2 3D Brillen inklusive.
    Nachteile gegenüber dem BenQ: Mehr Regenbogeneffekt (könnte auch an der Leinwand liegen, vermutlich aber macht das RGBRGB Rad das nur BenQ hat einfach den Unterschied- Den Helligkeitsnachteil von einem RGBRGB Rad ist in der Praxis denke ich egal, unter Tags ist es so oder so zu schwach für ein knackiges Bild (Besonders bei direktem Licht), im verdunkelten Raum sind beide Beamer vollkommen ausreichend hell - möglicherweise hat Asus mit dem Farbrad aber einen kleinen Helligkeitsvorteil bei 3D). Möglicherweise ein wenig lauterer Lüfter, und Menüführung beim Asus ist bescheuert.

    Ich würde sagen, wenn man einen portablen Beamer will den man beliebig aufstellen können will und auch ohne Boxen betreiben können will, dann ist der Asus eine gute Wahl. Wenn man den Beamer aber fix montiert und ihn genau 90° vor der Leinwand aufstellen kann, dann ist BenQ mit RGBRGB Rad vermutlich die bessere Wahl.

    Optoma würde ich eigentlich nur nehmen, wenn man wirklich den allerletzten Cent sparen will, Qualität dürfte eher soso sein. Wenn man einen günstigeren Beamer als den W1210ST will und den Platz hat, dann kann man sich auch die Varianten ohne "ST" (Short Throw) ansehen, die halt normale Distanz brauchen (~2.5 bis 3m bei ~2m Leinwandbreite statt ~1.5m bei Short Throw beamern - Immer den Projektionsfaktor vorher beachten und ausrechnen). Ultrakurzdistanz Beamer (~1m Abstand für 2m Breite) würde ich eher nicht nehmen, vor allem bei einer hängenden Leinwand nicht, da sie ziemliche Probleme mit konsistentem Fokus über die ganze Leinwand haben (je näher der Beamer an der Wand ist, desto aufwändiger und schwieriger ist es eine gute Optik zu bauen).
    Geändert von masta_stefant (13.01.2018 um 09:53 Uhr)
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  4. #44

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    HTC hat bei der CES die neue HTC Vive Pro angekündigt:
    Wie gehofft:
    - höhere Auflösung mit 3K
    - integrierte Kopfhörer (anscheined sogar mit Noise Cancellation)
    - Optionales Wireless-Kit
    - Kompatibel mit bestehenden Lighthouse Stationen und Controllern
    Und obendrein etwas leichter, besser balanziert und mit Stereo-Kameras


    Alternativ kommt aus China Pimax mit dem ersten 4K und sogar 8K Headsets, um die Hälfte der Kosten der HTC Vive.
    Die Video-Qualität und Sichtbereich ist ziemlich gut, anscheinend ein klein wenig mehr Ghosting, aber ansonsten kann es mit HTC mithalten, und die 8K Version kommt auch mit Wireless und Roomscale-Option sowie größerem Sichtfeld, auch wenn extra kostet und noch nicht zu kaufen ist .. Für die 4K Version gibts auch Nolo VR, das zwar nur eine Base-Station hat aber auch Room-scale VR ermöglicht, wenn auch nicht so gut wie die HTC Vive.


    Die Vive Pro düfte damit alles andere aus dem Wasser schießen. Wahrscheinlich aber wird es auch einiges teurer. Die Pimax 4K mit allen Features wird etwa soviel kosten wie die HTC Vive, aber dafür mit ähnlichen Features wie die Vive Pro. Und die Pimax 8K wird nochmal ein Eck besser mit größerem Sichtfeld und Auflösung und Roomscale Tracking und Wireless .. mal sehn was das dann kostet
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  5. #45

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    Cool, die HTC Vive Pro kommt bereits am 5
    April um 880€
    https://www.heise.de/newsticker/meld...l-3998603.html

    Zeit die Grafikkarte zu aktualisieren

    Das ist allerdings nur die Brille ohne Zubehör. Die alte HTC Vive kommt um 700€ aber inklusive den Base Stations und Controllern.
    Mal sehn was das volle Pro Kit dann kostet..

    Als günstigere Alternative ist Samsungs Odyssey Brille sehr interessant. Die basiert auf Microsofts MR Brillen, ist defakto auch roomscale VR, allerdings basierend auf Kameratracking auf der Brille. Auflösung bei Samsung ist hochgeschraubt, wie Vive Pro. Tracking ist nicht ganz so präzise und lagfrei bei MR Brillen wie bei der Vive, und besonders die Controller verlieren tracking wenn man sie länger hinter oder über dem Kopf halt, und man sollte den Raum nicht abdunkeln. Dafür braucht man keine Base stations, dh man kann sie leicht mitnehmen und überall verwenden wo man will, und im Normalfall ist das tracking auch gut genug. Die Controller haben auch Joystick und trackpad, dadurch kann man Microsoft, Oculus und Vive Spiele recht problemlos spielen.

    Einziger Nachteil der Samsung Odyssey: Sie ist aus unerfindlichen Gründen in Europa nicht zu bekommen. Importieren aus USA geht nur über einen Spezialshop der auch die Bezahlung und Lieferung weiterleitet, kostet auch ordentlich extra. Und wenn man ein Garantieproblem hat, hat man verloren.

    Lenovo und andere Brillen auf Microsoft MR Design sind zwar hier erhältlich, aber leider alle murks, ohne der guten Auflösung und vermurksten Controllern und Brillendesign.

    Die Pimax Brillen machen Fortschritte, aber es sieht so aus dass ein Setup dass mit der Vive Pro mithalten kann mit Tracking und Controllern und bessere Auflösung hat nicht viel billiger wird..

    Gesendet von meinem E5603 mit Tapatalk
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  6. #46

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    Die HTC Vive Pro kommt jetzt im Bundle mit allem um 1100 USD daher, vermutlich ähnlicher Preis in Euro (1100€ vllt etwas mehr sogar durch Steuern). Ist schon ein stolzer Preis.

    Samsung zieht dafür nach und senkt die Odyssey auf 400 USD in den USA, mit gleichem Display, nur halt dem Tracking basiert auf Kameras statt Lazzzers, d.h. geht halt nur mit den Controllern und dem Headset, nicht mit Full Body Tracking oder perfektem Tracking auch außerhalb des Gesichtsfelds. Aber für den Preisunterschied, da bläst Samsung die HTC aus dem Wasser.
    Leider ist die Samsung Brille immer noch nicht in Europa verfügbar, nur umständlich über Eigen-Import aus Amerika über Zwischen-lieferanten.
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  7. #47

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    Zitat Zitat von mastastefant
    Samsung zieht dafür nach und senkt die Odyssey auf 400 USD in den USA, mit gleichem Display, nur halt dem Tracking basiert auf Kameras statt Lazzzers, d.h. geht halt nur mit den Controllern und dem Headset, nicht mit Full Body Tracking oder perfektem Tracking auch außerhalb des Gesichtsfelds. Aber für den Preisunterschied, da bläst Samsung die HTC aus dem Wasser.
    Leider ist die Samsung Brille immer noch nicht in Europa verfügbar, nur umständlich über Eigen-Import aus Amerika über Zwischen-lieferanten.
    Wie der Zufall so will haelt sich ein Repraesentant gerade im Land des Herstellers auf und koennt Dir vlt. von dort eine Odyssey mitbringen. Muesstest nur die genaue Typennummer fuer Dein bevorzugtes Modell angeben, denn dann kann man sie dem Verkaeufer auf einem Zettel herzeigen, damit es keine Missverstaendnisse gibt, mit Englisch kommt man naemlich, wie es den Anschein hat, nicht immer ganz so weit.
    Beim suedkoreanischen Mediamarkt-Pendant scheint die Odyssey aber nicht ganz so billig zu sein wie von Dir angegen, obwohl das, wenn ich recht verstehe, sogar der Online-Preis waere:
    http://www.e-himart.co.kr/app/goods/...sNo=0000240719

    Sonst koennte man auch schaun, ob sie zu einem vertretbaren Preis im Duty Free am Flughafen erhaeltlich ist, angeblich gibt es dort einen eigenen Samsung Shop:
    http://koreatechblog.com/incheon-air...ics-duty-free/

    Fraglich waer dann halt noch, ob es da einen Gebietsschutz gaebe bzw. wie leicht sich dieser sistieren liesze.
    http://www.proreligion.at/

    Sei immer du selbst. Außer du kannst ein Einhorn sein, dann sei ein Einhorn!

  8. #48

    Standard

    Ha, danke
    zum Glück habe ich aber auch ein paar connections Richtung USA, da komme ich für den Fall der Fälle auch leichter bzw eher mal hin, das scheint mir dann dich einfacher für denn Fall eines oder Aber danke trotzdem und gute reise

    (der Preisnachlass dürft nur in den USA sein, da sie dort der HTC Vive das Wasser abgraben wollen.. Mit Erfolg, würde ich vermuten)

    Was es da mit dieser komischen Beschränkung auf US und Korea auf sich hat, das würd ich echt gern mal wissen. Absprachen mit Lenovo und Dell?? Zuwenig Panels vom Zulieferer weil der den Rest für HTC braucht? EU Bestimmungen?..

    Dass zb neue Huawei Telefone nicht in die USA kommen hat ja den Grund dass die USA Panik machen dass Huawei die Daten abzapft. Als ob da Samsung, Sony, Lg, Google, Apple,.. In irgendeiner Form besser oder vertrauenswürdiger wären, aber die lassen die NSA vermutlich noch eher in ihre Karten schauen.. Auch nicht besser als aussenstehender.
    Dass bestimmte Standardfarben wie weiss oder Gold nur in EU oder nur USA erhältlich sind, entbehrt aber auch jeglicher Logik und bleibt der Weisheit der Marketingfritzen erschlossen. (gut, dass rosa glitzergold nur in Asien erhältlich ist, ist klar )

    Gesendet von meinem E5603 mit Tapatalk
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  9. #49

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    In Asien und bei Duty Free Shops habe ich generell bei Elektronik zumindest die Erfahrung gemacht, dass man dort um nichts billiger wegkommt als wenn man gleich hier kauft (sofern verfügbar in Shop oder online), mit den umrechenkursen und Spesen von Bankomat oder Kreditkarte eher teurer. Besser Anzüge dort kaufen

    Gesendet von meinem E5603 mit Tapatalk
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